Verzichten wir auf Plastik. Gemeinsam.

Weltweit spüren wir die Klimakatastrophe in all ihren Facetten. Daher wäre ein gemeinsames Handeln, ein gemeinsamer Kampf gegen den rapiden Klimawandel nicht nur äußerst erstrebenswert sondern überlebensnotwendig. In einigen Bereichen wurde bereits begonnen gegenzusteuern. Immer wieder gibt es aber Uneinigkeit und Rückschläge, wenn es um konkrete Maßnahmen für den Klimaschutz geht.

Gerade auf der weltpolitischen Bühne kann man recht einfach erkennen, dass die Interessen – insbesondere wirtschaftlicher Natur – einzelner großer Staaten stets im Vordergrund stehen. Darum scheitern ordentliche Abkommen laufend.

Plastik-Müllberge

Durchschnittlich 100kg Plastikmüll pro Jahr je Europäer.

Verschmutzte Ozeane

Mehr als 100.000.000 Tonnen Plastikmüll treiben im Meer herum.

Mikroplastik überall

In einer Tube Zahnpaste kann bis zu 10 % Mikroplastik sein.

Sowohl die Politik als auch die Bevölkerung sind jetzt gefragt, rasch zu handeln. Unsere Umwelt wurde in den letzten Jahrzehnten von Plastik zugemüllt und damit muss endlich Schluss sein!

Finden wir also gemeinsam Lösungen, die nicht nur umsetzbar sind, sondern tatsächlich von den Menschen mitgetragen werden.

Schickt uns eure Ideen, Wünsche und Anregungen zur Vermeidung von diversen Kunststoffen. Beteiligt euch an diesem gemeinsamen Prozess. Die Ideen werden dann im Umweltausschuss behandelt.

Ich freue mich auf eure Inputs und die daraus resultierenden Diskussionen!

Dominic Hörlezeder

Bereits gesammelte Ideen zur Plastik-Vermeidung:
"Wir müssen die Flut an Kunststoffen eindämmen. Es ist mir ein besonderes Anliegen, die Menschen von der Relevanz dieses Projektes zu überzeugen. Nur gemeinsam können wir Lösungsansätze entwickeln, die von der Bevölkerung auch entsprechend mitgetragen werden."

Umso wichtiger ist es, dass wir im Kleinen Lösungen finden. Jede Gemeinde soll ihren Teil zum Klimaschutz beitragen. Ein Mosaik an einzelnen Maßnahmen der Gemeinden kann schlussendlich eine großartige Gesamtinitiative für das gesamte Bundesgebiet werden.

Beginnen wir also gemeinsam in unserer Gemeinde! Suchen und finden wir Lösungen zur Vermeidung von diversen Kunststoffen.